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Alles zum Familienpflegezeitgesetz
 

1.    Was ist das?
Das Familienpflegezeitgesetz ist am 1. Januar 2012 in Kraft getreten und soll helfen, Pflege und Beruf miteinander zu vereinbaren. Auf der Basis dieses Gesetzes können Arbeitnehmer/innen einen Vertrag zur Familienpflegezeit abschließen. In der Familienpflegezeit haben Arbeitnehmer/innen die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit für maximal 24 Monate auf die Hälfte zu reduzieren.

Eine Mindestwochenarbeitszeit von 15 Stunden muss jedoch erreicht werden. Der/die Arbeitnehmer/in arbeitet dann maximal zwei Jahre auf z.B. 50% der Arbeitszeit, erhält aber 75% seines Lohnes. Nach den zwei Jahren arbeitet der/die Arbeitnehmer/in wieder nach den arbeitsvertraglichen Vereinbarungen in Vollzeit und erhält aber nur 75% ihres/seines Lohnes.

2.    Wer hat Anspruch auf Familienpflegezeit?
Anspruch auf die Familienpflegezeit haben Personen, die einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen in der häuslichen Umgebung pflegen.

3.    Wie lange dauert die Familienpflegezeit?
Die Familienpflegezeit dauert maximal zwei Jahre, in denen die Arbeitszeit reduziert werden kann.

4.    Wie beantrage ich Familienpflegezeit?
Um in Familienpflegezeit zu gehen, müssen Arbeitnehmer/innen mit ihrem/ihrer Arbeitgeber/in einen Familienpflegezeitvertrag abschließen, in dem die genauen Arbeitszeit- und Entgeltregelungen festgehalten sind.
Hinweis: Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet  die Familienpflegezeit zu gewähren! Dies ist freiwillig.

5.    Kann ich die Familienpflegezeit vorzeitig beenden?
Jede Änderung im Familienpflegezeitvertrag wie z.B. die Verkürzung der Familienpflegezeit ist grundsätzlich mit dem/der Arbeitgeber/in abzustimmen und schriftlich festzuhalten.

6.    Bleibe ich versichert?
Der/die Arbeitgeber/in zahlt während der Familienpflegezeit die Beiträge des/der Arbeitnehmer/in zur Rentenversicherung auf Basis des reduzierten Entgeltes weiter. Zudem zahlt die Pflegeversicherung der Rentenversicherung Beiträge für die geleistete Pflege, abhängig der Pflegestufe. Auf diese Weise werden die Rentenansprüche etwa auf dem Niveau einer Vollzeitbeschäftigung gehalten.


Arbeitnehmer/innen sind außerdem verpflichtet, vor Beginn der Familienpflegezeit eine Familienpflegezeitversicherung abzuschließen, die den/die Arbeitgeber/in vor finanziellen Risiken schützt, wenn der/die Arbeitnehmer/in z.B. arbeitsunfähig wird.

Hinweis: Gleichzeitige Inanspruchnahme der Pflegezeit und Familienpflegezeit ist nicht möglich.
 

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